Zugspitz Ultratrail - Was für ein Gefühl

Zugspitz Ultratrail – Kann ich das im Zeitlimit schaffen?

PROLOG – es ist stockdunkel und kurz vor Mitternacht. Steil über große Stufen und Wurzelwerk geht es den Pfad hinunter in die Partnachklamm. Jeder Schritt muss gut gesetzt werden. Ein Ausrutscher könnte fatale Folgen haben. Im Dunkel höre ich nur das Rauschen des Wassers der Partnach. Wohin genau ein Ausrutscher führen würde ist nicht zu sehen.

Vor knapp 16,5 Stunden, um 07:15 Uhr bin ich mit 718 anderen Läufern in Grainau bei Garmisch-Partenkirchen zum Zugspitz-Ultratrail 2014 gestartet. Mittlerweile liegen fast 80 von 100 km hinter mir. Auch die meisten der 5.400 Höhenmeter sind geschafft. „Nur“ noch die 1.200m Rampe zum Osterfelder bzw. der Alpspitze hoch.

Doch es gibt Hoffnung. Unten in der Klamm weisen mir Bergwachtler den Weg zur nächsten Verpflegungsstation -noch 200 Höhenmeter. Jetzt, in den dunkelsten Stunden, wird es zäh.

Zugspitz Ultratrail – vom Anfang

Angefangen hat das alles vor etwa 2 Jahren. Damals erfuhr ich erstmals vom ZUT, dem Zugspitz-Ultratrail über 100km. „Krass“ dachte ich damals – „Das würde ich auch gern machen – geht das? Kann ich das im Zeitlimit schaffen?“

Dazwischen lagen für mich viele 24-Stunden-Wanderungen. Ähnlicher Ansatz, lange Strecke, viele Höhenmeter, nur in der Gruppe und ohne Zeitdruck unterwegs. Wie es der „Zufall“ will, hat sich meine Anmeldung dann ganz einfach „ergeben“.

CHRONIK – Am Freitag gegen 17:30 erreichen Anke und ich Grainau am Fuße der Zugspitze. Wir parken unser Hymercar Rio auf einer Wiese am Ortsrand. Der Regen lässt nach. Für morgen ist bestes Laufwetter mit moderaten Temperaturen und Sonne angesagt.

Die Pasta-Party und die Wettkampfbesprechung finden im sogenannten Musikpavillon am Tourismuszentraum statt. Dort treffen wir Stephanie, Kerstin und Marcus, die morgen im Basetrail starten werden.

Mich zieht es bald ins Bett. Die Nacht wird kurz und der morgige Tag sehr lange werden. Schon um 4 Uhr stehen wir wieder am Kurhaus. Ich will in Ruhe frühstücken und mich ganz entspannt auf den Start vorbereiten.

Zugspitz Ultratrail – Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung

Bei Tee und Baguette beobachten wir aus dem Car heraus das Treiben. Ist lange her, mein letzter Ultra-Wettkampf – 1995, ein Dreifach-Ironman mit einem kleinen Häuflein Verrückten. Die Szene hat sich definitiv verändert, ist breiter geworden. Heute starten mehr als 700 Läufer für eine 100km Distanz.

Zugspitz Ultratrail - Magnus Bühl vor dem Start

Zugspitz Ultratrail – Magnus Bühl vor dem Start

Schuhe, Stöcke, Laufrucksack, Sonnencreme und Wasserblase – ich bin bereit. Ein letztes Foto. Verabschiedung von Anke. Ich reihe mich am Ende in die Startaufstellung ein. Nur nicht zu schnell angehen.

Dann 07:15 Uhr, ein Böllerschuss – es geht los! Nachdem wir alle durch die Engstellen im Startbereich durch sind, geht es im Laufschritt durch Grainau. Die erste Steigung lässt den langen Lindwurm aus Läufern erkennen. Eine Drohne filmt das Szenario von oben.

Ich beginne langsam zu überholen. Bis Hammersbach ist noch Platz da. Dann ins Höllental hinein wird es enger.

Leichte knöchelhohe Wanderschuhe (Mammut Cirrus), die auch zum Laufen taugen, wie ich sie trage, sind die Ausnahme. Ich ernte sogar teils Mitleid dafür. Irgendwie habe ich halt noch die Prägung „In die Berge geht man mit gescheiten Schuhen!“ in mir gespeichert. OK, das nächste Mal verspreche ich Besserung.

Die ersten Kilometer laufen sehr sehr gut. Mein Schnitt bewegt sich um die 7km/h. Wie ich erhofft hatte, kann ich mir auf dem ersten Streckenabschnitt ein Zeitpolster erlaufen. An der ersten Verpflegungsstation am Eibsee tanke ich Flüssigkeit. Es gibt Isogetränk, Wasser, Riegel und Früchte.

Zugspitz Ultratrail – die schnellen ersten 20km

Zugspitz Ultratrail - die ersten Kilometer

Zugspitz Ultratrail – die ersten Kilometer

Die ersten 20km sind ein ständiges Auf und Ab. Bergauf läuft hier keiner. Bergauf überhole ich viele Läufer und runter werde ich wieder überholt. Ganz bewusst versuche ich bergab Kraft zu sparen. Meine Knie und Muskeln werden es mir am Ende Danken :-).

An der zweiten Verpflegung, der Gamsalm, sind schon über 20km geschafft. Hier gibt es auch Gemüsesuppe und Brühe – lecker. Dadurch, dass unsere Vornamen auf der Startnummer stehen kommt man leicht mit den Zuschauern ins Gespräch. „Hallo Magnus, auch wieder da!“

Weiter geht es auf und ab in Richtung Ehrwald. Meist bewegen wir uns auf schmalen Bergpfaden. Der breite Fahrweg ist eher die Ausnahme.

Inzwischen hat sich das Feld entsprechend sortiert. Ich habe Platz zum Laufen. Manchmal überhole ich, manchmal werde ich überholt. Wir begegnen uns teils immer wieder.

Zugspitz Ultratrail – Höhenmeter fressen im Gaistal

Vorbei geht es an der Ehrwalder Alm hinauf zur Pestkapelle. Kurz befinden wir uns ein wenig unter den Wanderern, die mit der Bahn hochgefahren sind. Die Temperatur ist frühsommerlich warm.

Zugspitz Ultratrail - nur noch 70km

Zugspitz Ultratrail – nur noch 70km

Bald sind es 30km. Die Verpflegung an der Pestkapelle nutze ich intensiver, denn jetzt geht es hinauf auf über 2.000m zum Feldernjöchl.

Jetzt beginnt es. Ich muss zum ersten Mal kämpfen. Das linke Knie schmerzt, meine Schritte werden langsamer. Weiter, weiter, weiter – ein Blick auf die Läufer um mich herum zeigt mir, dass ich nicht allein bin mit meinen Wehwehchen. Jeder merkt: Es beginnt!

Wir passieren die „70km to go“-Markierung. Mein Knie hat sich wieder beruhigt. Der Bergpfad zum Feldernjöchl wird steiniger. Oben ist es fast kühl, es weht ein leichter angenehmer Wind. Manch einer packt jetzt schon das Blasenpflaster aus.

Auf Schotter geht es runter zum Abzweig in Richtung Gatterl bzw. Zugspitzblatt. Doch wir wenden uns weiter nach Süden zur Rotmoosalm hin. Hier finden sind einige der steilsten Passagen und ein wenig Trittsicherheit kann auch nicht schaden ;-).

Mein Körper beginnt sich umzustellen auf Fettstoffwechsel. Das läuft nicht immer reibungslos, d.h. ab und an muss ein Energieriegel Unterstützung leisten.

Den Abstieg zur Hämmermoosalm lasse ich wieder gemütlich angehen. Mein Ziel, im Zeitlimit von 26 Stunden zu bleiben ist trotz des Anstiegs gut erreichbar.

An der Hämmermoosalm ist etwa die Marathondistanz geschafft. Ich fülle meine Taschen und Speicher für den Anstieg zum Scharnitzjoch auf. Nach einem kurzen Telefonat mit Anke schlage ich mich zur Gewichtsreduktion erstmal in die Büsche ;-).

Der Aufstieg zum Scharnitzjoch (2.048m) über die Wangalm führt uns an Weiden mit Mutterkuhhaltung und Ziegen vorbei. Ich nutze auch die Bergbäche um meinen Flüssigkeitshaushalt oben zu halten. Meine Laune und Kondition ist weiterhin gut – ich brauche mir um das Zeitlimit keine Sorgen zu machen.

Zugspitz Ultratrail – die halbe Strecke ist geschafft!

Meine Knie mosern ein wenig über den langen Abstieg nach Reindlau. Also lieber langsam tun. An der 50km-Marke habe ich eine Durchganszeit von 09:50 Stunden. Es zieht sich ewig die 1.000 Höhenmeter hinunter nach Reindlau. Doch das langsam tun zahlt sich aus. An der Verpflegung bei 55km bleibt noch Kraft für einen Spaß mit den Zuschauern.

Zugspitz Ultratrail - fast Halbzeit am Scharnitzjoch

Zugspitz Ultratrail – fast Halbzeit am Scharnitzjoch

In Reindlau kann ich einen Kleider- bzw. Schuhwechsel entscheiden. Über meinen hinterlegten Beutel habe ich die Wahl (Bitte nicht lachen!): Bergschuhe oder Laufschuhe? Ich entscheide mich nur für ein paar dünnere Socken, denn die Füße sind schon ein wenig breiter geworden. Die Schuhe wechsle ich nicht.

Durch die Möglichkeit des Kleiderwechsels scheinen sich hier viele für ein Aufgeben des Rennens zu Entscheiden. Viele Gespräche, die ich mitbekomme, gehen in diese Richtung. Meine Füße schmerzen zwar, aber mit Nudelsuppe, Brühe und anderen Leckereien gestärkt mache ich mich wieder auf.

Die kommenden 10km haben es in sich. Die Strecke ist flach und verläuft auf Feldwegen. Jeder Kilometer zieht sich unendlich in die Länge. Hier laufen viele an mir vorbei. Was ist besser – schnelles Gehen oder Laufen? Ich wechsle so oft es geht.

Endlich wieder abwärts durch die Geisterklamm. Und wieder wird es flach – Kilometer 65 ist geschafft. Die Verpflegung am Schützenhaus in Mittenwald erreicht.

Zugspitz Ultratrail – das Ding zu Ende bringen!

Zugspitz Ultratrail - Verpflegungsstelle in Mittenwald

Zugspitz Ultratrail – Verpflegungsstelle in Mittenwald

Hier empfängt mich Anke. Es ist wunderschön sich während des Rennens einmal begegnen zu können! Das verlockende Angebot das Rennen hier zu Beenden lehne ich kategorisch ab – jetzt bringe ich das Ding auch zu Ende! Obwohl – die letzten 10km, vor allem die flachen Passagen haben an meiner Psyche schon ein wenig gezerrt!

Kaffee, Suppe, Riegel, Kuchen, Früchte, Iso, Wasser – die Verpflegung als auch die gesamte Organistaion beim Zugspitz Ultratrail ist super! Danke an die vielen Helfer, die es erst möglich machen so ein Rennen durchführen zu können.

21 Uhr, 14 Stunden sind jetzt seit dem Start in Grainau vergangen. Weiter geht es auf wunderschönen Wanderwegen zum Ferchensee. Im letzten Licht erreiche ich den See. Es läuft gut jetzt.

Von der Verpflegung Ferchensee ab wird es immer dunkler. Lange, sehr lange laufe ich ohne Stirnlampe. Der Weg ist gut sichtbar. Meine Augen haben sich gut an die wenige Helligkeit gewöhnt. Bergan ziehe ich immer wieder an Läufern vorbei. Doch meist bin ich alleine unterwegs.

An vielen Stellen brennen die Feuer von Bergwachtlern, die uns mit Ihrer Präsenz unterstützen. Im Ziel ist gerade Public Viewing, es geht glaube ich um Fußball – aber die haben nur 90 Minuten, das lohnt sich kaum ;-).

Zugspitz Ultratrail – die dunkelsten Stunden

Mit dem Lärm der Radioübertragung im Ohr biege ich ab auf den Abstieg in die Partnachklamm. Im Licht meiner Stirnlampe bewältige ich den Abstieg, der sich bei Tageslicht sicher besser anfühlt. Den Tipp hier vor Anbruch der Dunkelheit zu sein werde ich nächstes Mal beherzigen.

An der Partnachalm ist es kurz nach Mitternacht. Etwas mehr als 80km sind geschafft. Hier ist eine der Schlüsselstellen für mich. Die Füße schmerzen – zwei Blasen an der Fersenaußenseite links und rechts begleiten mich schon 20km. Ich muss Essen und Trinken, lange Hose und langärmliges Shirt. Besonders das Umziehen kostet mich Kraft.

Die Bergwacht wird gebeten nach einem Läufer zu schauen. Er liegt angeblich auf dem Weg 10 Minuten von hier und sagt „Er wolle sich nur ein wenig ausruhen!“ Ultraläufer sind Stehaufmännchen – trotzdem sollte man mal vorbeischauen bei ihm ;-).

Auf zum letzten Gefecht! 1.200 Höhenmeter bis zur Bergstation der Alpspitzbahn warten auf mich. Erst ist es ein Fahrweg, dann geht es wieder in einem Bergpfad über. Die Stirnlampen der Vorläufer weisen den Weg.

Zwischen den Tannen steigen wir stetig bergan. Meine Blasen ärgern mich. Eine scheinbare Blase zwischen den Zehen entpuppt sich als nur Reibungsstelle. Das limitierende Element sind definitiv meine Füße, nicht die Kondition.

Blaue Lampen markieren den letzten Verpflegungspunkt. Hier werden wir zweimal vorbeikommen. Ein Zelt mit Liegestühlen und Heißluft zum Aufwärmen verlockt zum Verweilen. Doch angeblich sind es nur mehr 3 Kilometer bis zur Bergstation. Also raus hier!

Noch nie kamen mir 3 Kilometer so elend lange vor. Es zieht sich, Kurve um Kurve. Doch hinter jeder Biegung entdecke ich Stirnlampen weiter oben – verdammt!

Endlich oben führt ein Wanderweg auf der Rückseite hinunter. Vorsichtig, nicht zu schnell, der Pfad ist teils nass und glitschig. An sich kann jetzt nichts mehr schief gehen. Es keimt Hoffnung auf.

Abstieg von der Alpspitze – die letzten Kilometer des Zugspitz Ultratrail

Doch wer sich nicht auf den ersten 50km einen Zeitpuffer erarbeitet hat, der wird es trotz Abstieg hier nicht mehr schaffen Zeit gut zu machen. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit ist auf 4,5km/h gesunken. Die Nacht und die steilen Bergpfade kosten einfach Zeit.

Ein letzter Tee an der Talstation Längenfelder – jetzt nur noch 6km steil bergab. Ich krame mein Smartphone heraus. Mittlerweile ist schon eine Zeit für mein Ankommen im Ziel für mich kalkulierbar. „05:20 bis 06:00“ schaffe ich auf der Tastatur einzutippen und schicke an Anke, sowie Stephie, Kerstin und Marcus eine WhatsApp raus. Das erste Licht des neuen Tages ist schon mit uns – die dunkelsten Stunden sind vorbei.

Trotz bergab sind die letzten 6km kein Speedlauf. Bis nach Hammersbach hinunter ist es immer wieder rutschig und glitschig. Ich weiche gern vom Weg ab und laufe quasi in der Regenrinne, da diese etwas mehr Halt bietet. Dann, endlich unten in Hammersbach – Aufatmen!

Zugspitz Ultratrail – ins Ziel mit einem Grinsen auf dem Gesicht

Zugspitz Ultratrail - im Ziel nach 22:25 Stunden

Zugspitz Ultratrail – im Ziel nach 22:25 Stunden

Ein Grinsen macht sich breit auf meinem Gesicht. Das Zugspitzmassiv wird in die ersten Sonnenstrahlen getaucht. Der Ortsrand von Grainau ist erreicht. Was für ein Gefühl! Die letzten Meter sind nur noch Genuss pur. Im Bewusstsein des Geleisteten laufe ich nach 22:25 Stunden glücklich ins Ziel und die Arme meiner Frau Anke.

Mein gesetztes Ziel von 26 Stunden habe ich über 3,5 Stunden unterboten. Schon jetzt ist klar: Ich komme wieder! Das war sooo gut! Ich denke, ich bin dem Trail-Virus verfallen :-).

Das erste an was ich im Ziel denke ist eine Ernährungsumstellung: „Wo ist das nächste Bier?“ Gott-sei-Dank, wird sind in Bayern, dafür ist gesorgt. Aaah, das schmeckt!

Anke, Stephie, Kerstin und Marcus – wir 5 beginnen den Tag um kurz vor 6 Uhr mit einem Erfahrungsaustausch – Basetrail oder Ultratrail.

Nach einem halben Stündchen zieht es mich in die Dusche. Wir verabschieden uns bis zum nächsten Trail.

Zugspitz Ultratrail – wie geht es weiter?

Nach der Dusche geht es mir kurzzeitig ein wenig schlecht – mich fröstelt. Mein Kreislauf kommt zur Ruhe und ich brauche einen heißen Tee und die Heizung unseres Hymer Rio um wieder Temperatur zu bekommen.

Schon um kurz nach 9 Uhr sind wir wieder im Allgäu. Badewanne und Schlafen, meine ersten Handlungen. Um 16:30 Uhr erwache ich aus dem ersten komatösen Schlaf. Bis auf die Blasen komme ich die Treppe ganz gut rauf und wieder runter – wieviel Punkte braucht man um nächstes Jahr beim UMTB in Frankreich dabei zu sein? 🙂

Zugspitz Ultratrail – noch mehr Bilder

 

 

13 Kommentare
  1. Sigrun sagte:

    Lieber Magnus, ganz große Gratulation!! Super Leistung und packender Bericht!!! Bist schon ein ganz wilder Hund… 😉 Meine Hochachtung hast Du! Und dass Du schon die nächsten Ziele anvisierst, Respekt!!!
    Liebe Grüße
    Sigrun

    Antworten
  2. Andrea sagte:

    Hallo Magnus, für mich ist das eine unglaubliche Leistung. 100 km und 5400 hm. Respekt. Danke für den tollen Bericht, ich hab mich mittendrin gefühlt beim Lesen.

    Antworten
  3. Michael Feigel sagte:

    Klingt super. Vor allem dein Kampfgeist und Durchhaltevermögen scheint wie unserer zu sein. Nächstes Jahr planen Laura und ich eine 24 h Wanderung in unserer Heimat für Dreierteams. Jemanden wie dich würden wir gerne dabei haben….. Bis bald. Michael

    Antworten
  4. AlpenKiwi sagte:

    Lieber Magnus,

    ein wunderschöner Bericht, hat Spass gemacht zu lesen. Und lässt mich darüber nachdenken, auch einmal so einen Lauf zu machen 😉

    Großen Respekt für deine Leistung!

    Gegen Blasen probiere doch einmal Socken aus 100% Marino, z.B. von Icebraker. Dann gaaanz dick Vaseline auf die gefährdeten Stellen. Die Merinowolle verbindet sich mit der Vaseline und Blasen haben keine Chance mehr 😉
    Mache ich seit Jahren immer in Biel so – und selbst bei Regen klappt´s.

    Vielleicht machen wir ja mal wieder was zusammen?

    Herzliche Grüße aus Füssen

    Reiner

    Antworten
    • magnusxxbuehl sagte:

      Lieber Reiner,
      danke für den Tipp.
      Ja, musst Du unbedingt austesten – macht riesig Spaß.
      Herzliche Grüße
      Magnus

      Antworten
  5. Heike Kunle sagte:

    Magnus! Verrate mir mal dein „Geheimrezept“! Ehefrau, Arbeiten, Freunde, Trainieren wie bringst du das alles so perfekt hin, dass du auch noch solch super tolle Ergebnisse erzielen kannst? Da rennst du über Stock und Stein in den Alpen und hast auch noch Zeit tolle Bilder zu machen. Das ist ja echt Wahnsinnig.
    Kann ich vielleicht auch eine ganz kleine Portion davon abhaben? Du schaffst auch den UMTB – ganz sicher!

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  6. Rupprecht Frank sagte:

    Den Abstieg zur Partnachklamm bei Nacht und den Abstieg von der Bergstation der Alpspitzbahn bei Nacht – das stelle ich mir höllisch vor. Ich habe beim Basetrail beides bei Tag erlebt und mir hat das schon gereicht.

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  1. […] da ich meine, mithalten zu müssen. Meine Neugier auf den Bericht seiner Seiten (beispielsweise Zugspitz Ultratrail – was für ein Gefühl?!) wurde allerdings geschürt und ich kann Euch das Stöbern auf Magnus Seite sehr […]

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